- Referrer Analyse: online durch Skripte oder offline durch Analyse der Logfiles; funktioniert nur, wenn auch jemand auf den Link clickt und den Referrer im HTTP Header korrekt übermittelt.
- Suchmaschinen: einige bieten spezielle queries, um die verlinkenden Seiten zu finden (z. B. Google)
- Zusätzliches Protokoll, um von der verlinkenden Seite aktiv die Verlinkung der verlinkten Seite mitzuteilen - hier kommen dann trackback, pingback usw. ins Spiel.
Problem ist wohl in beiden Fällen, dass spammer die Funktionen nutzen, um Links auf ihre eigen Seiten zu lenken - nützlich möglicherweise um den Google Page Rank zu erhöhen und damit in Suchergebnislisten weiter oben zu stehen.
Resources
- TrackBack Technical Specification
- wikipedia: trackback
- pingback spec
- PlasticWiki: Pingback
- PlasticWiki: Trackback
Tests
trackback zu borre??
- 2 cl Amaretto
- 2 cl Gin
- mit Bitterlemon im Cocktailglas auffüllen (nicht umrühren)
Wertung: guter Kontrast, aber Amaretto zu intensiv (mal eine bessere Marke testen)
Mit DV Time Stamp kann der Timestamp dauerhaft in die Bildaten eines AVI übernommen werden.
Eine recht teure Lösung, die außerdem ein vollständig installiertes quicktime benötigt, ist CatDV. Leider konnte ich die gewünschte Funktionalität auch nicht ausprobieren, weil die kompletten Druck-, Speicher- und Exportfunktionen in der Demo deaktiviert sind. Außerdem gabs zwischendurch eine Exception in einem QuickTime Modul, was mangels Verlust zum kompletten Verlust aller Testeingaben führte :-( -- für $80 werde ich jedenfalls nicht die Katze im Sack kaufen.
Der slashcam thread TimeCode direkt in den Film capturen behandelt ebenfalls diese Themen.
========
Fragen:
1. Sollen neue DV Bänder einmalig durchgängig mit einem Videosignal bespielt werden (Schwarz, Farbbalken oder ähnliches)?
2. Sollen Bänder vor erneuter Benutzung mit Schwarzsignal überschrieben werden?
3. Welche Dinge gibt es noch zu beachten (degauss, bulk erase usw.)?
Grundsätzlich scheinen sich einige Gepflogenheiten der analogen Videoaufzeichnung in die digitale Welt hinübergerettet zu haben.
Ich konnte z.B. bisher keinen sinnvollen Grund finden, ein Band vor erneuter Benutzung mit Schwarz zu überschreiben. Denn das Signal ist digital, so dass in jedem Fall Magnetisierungsmuster geschrieben werden (im Gegensatz zur Analogaufzeichnung, da ist Schwarz tatsächlich ein Signal geringer Intensität/Magnetisierung).
Ganz anders sieht beim erstmaligen Bespielen aus. Auf jedem Band werden bei der Aufzeichnung zwei Timecodes mitgespeichert. Einmal die Position auf dem Band, beginnend bei 0:00, sowie die Zeit der Aufnahme (Timestamp).
Falls man sich zwischen den Aufnahmen auch schon mal die Ergebnisse ansieht, besteht die Gefahr, dass weitere Aufnahmen nicht genau hinter der letzten beginnen sondern mitten im unbeschriebenen Bereich. Dann fängt der Timecode wieder bei 0:00 an und hinterher gibts den mehrer Male auf dem Band, was für die Nachverarbeitung unschön ist.
Ein Experiment soll zeigen, um ein eimaliges Vorabbeschreiben dieses Problem löst.
Szenario:
Frisches Band Panasonic AY-DVM60FE im Camcorder Panasonic NV-MX350
1. Einmal Umspulen
2. 2 min Farbbalken aufzeichnen
3. Zurückspulen
4. ab Position 0:05.00 10 sec Aufzeichnen
5. 10 sec vorspulen
6. ab Position 0:25.00 10 sec Aufzeichnen
7. Zurückspulen und Wiedergeben
Beobachtung:
1. Die inserts erfolgen framegenau mit dem ursprünglichen Timecode (Timestamp wird natürlich aktualisiert)
2. Ein blank-search vom Anfang des Bandes findet die erste Position nach dem Farbbalken, also 2:00.00
3. Capture mit WinDV trennt die Farbbalken sauber von den beiden Aufzeichnungen, alle Teile sind entsprechend des Timestamps des ersten Frames korrekt benannt auf der Festplatte abgespeichert worden.
Fazit
- Band einmal umspulen, um mögliches Kleben zu verhindern und die Bandspannung zu lockern
- An den Anfang des Bandes 30 sec Farbbalken aufzeichnen
- Der Aufwand und die Abnutzung der Köpfe rechtfertigt weitere Maßnahmen (striping, blanking) in meinen Augen nicht
Randbemerkung
Blank-Search hinterläßt den Kopf bei der MX350 ca. 9 frames vor dem eigentlichen Bandende.Die nächste Aufzeichnung beginnt dann allerdings auch erst 5-6 frames später, so dass nur ca. 3-4 frames wirklich überschrieben werden.
P.S. 1: andere Quellen berichten durchaus von timecode Sprüngen.
P.S. 2: im Netz finde ich den Begriff datestamp statt timestamp
Noch ein wenig recheriert: Es sind verschiedene Effekte, die als 'dropout' und 'banding' bezeichnet werden.
Ursache kann in beiden Fällen ein verstopfter Kopf sein, es kann aber auch am Band-Kopf-Kontakt liegen oder an schwergängigen Bändern. Bei ersterem hilft ein Reinigungsband oder eine professionelle Kopfreinigung (z.B mit Isoprop). Bei letzterem soll Umspulen helfen, bei hartnäckigen Fällen evtl. die Umlenkrollen im Laufwerk prüfen und reinigen.
- Habseligkeiten (Kategorie: Schönstes deutsches Wort)
- Geborgenheit (Schönstes deutsches Wort aus dem Ausland)
- Libelle (Schönstes Wort der Kinder; Begründung: Sylwan Wiese liebt 'i's, und in diesem Wort sind drei (!) drin)
[Süddeutsche]
Sehr technische FAQ zum Thema Videoformate: Adam J. Wilt: The DV, DVCAM, & DVCPRO Formats