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Auf ein Neues - hoffentlich wirds diesmal etwas wärmer. Vorsichtshalber habe ich aber gerade schon mal einen Pavillion gekauft, damit es von oben wenigsten trocken bleibt :-/
Ab 15:00 gehts los.

Mir ist aufgefallen, dass ich immer noch ganz altmodisch eine Kalorientabelle zur Hand nehme, wenn ich die Nährwerte von Nahrungsmitteln nachsehen möchte ;-)

Dabei gibts natürlich auch etwas Fortschrittlicheres:

Der Laktattest ist ein Stufenleistungstest zur Ermittlung der individuellen Anaeroben Schwelle (IANS). Laktat wird bei der anaeroben Verstoffwechselung der Energieträger gebildet. Dieser Prozess findet fortwährend statt, bis zu einem gewissen Grad der Belastung sind aber die Abbauprozesse stärker und die Konzentration ist klein (Blutkonzentration ca. 1 mmol/l). Steigt die Belastung, kann irgendwann nicht mehr genug Energie aerob gewonnen werden und die Laktatkonzentration steigt an.

Nach meinem bisherigen Verständnis ist die Konzentration, die noch gerade steady-state gehalten werden kann, die IANS. Eine kleiner Steigerung der Belastung führt zu einem fortwährenden Anstieg der Konzentration.

Die beiden anderen Schwellen sind wohl willkürlich festgelegt:
2 mmol/l Laktatkonzentration im Blut: Aerobe Schwelle
4 mmol/l Laktatkonzentration im Blut: Anaerobe Schwelle

Einen Standard für den Test konnte ich noch nicht finden, aber im Prinzip funktioniert er auf Laufband oder Ergometer wie folgt:
  1. Laktatkonzentration in Ruhe
  2. sehr leichte Belastung (z.B. 120 1/min)
  3. leichte Belastung (z.B. 135 1/min)
  4. mittlere Belastung (z.B. 150 1/min)
  5. erhöhte Belastung (z.B. 165 1/min)
  6. Ausbelastung (z.B. 190 1/min)
Die jeweilige Leistung sollte ca. 2-3 Minuten erbracht werden, um zumindest in den unteren Leistungbereichen eine Gleichgewichtseinstellung zu erreichen (es gibt aber Quellen, die für die Gleichgewichtseinstellung im aeroben Bereicht deutlich längere Zeiten ansetzen). Speziell die Ausbelastung wird man aber u.U. gar nicht so lange durchhalten. Wahrscheinlich ist der Maximalwert aber nicht interessant, es kommt nur darauf an, noch zwei Stützstellen im Anaeroben Bereich zu erhalten.

Die jeweils gemessene Laktatkonzentration wird gegen die erbrachte Leistung (Watt oder km/h) sowie die Herzfrequenz aufgetragen.
Für die Ermittlung der IANS aus den Daten gibt es verschiedenen Verfahren, z.B. der Punkt, an dem die Tagente eine bestimmte Steigung hat usw.


br-online: Kurzinfo mit Film und 200er Puls
praxis-widderich: Stufentest mit leider viel zu kleinen Grafiken
dr-brantzen: Bedeutung für die Trainingsbereiche (nur Text)
Intensitätsstufen

aus sportamtbasel: Laufsport

Laktattest
Durchführung gemäss Herr Dr. Rossetto: Nach einer 5-
minütigen Aufwärmzeit wird mittels eines kleinen
Stiches an der Fingerkuppe oder am Ohrläppchen die
Laketatkonzentration zu Beginn des Testes bestimmt. In
gleich bleibenden Abständen von 3 Minuten wird, je
nach Trainingszustand, die Intensität stufenweise um
10 bis 30 Watt (auf dem Fahrrad), bzw. 0,5 bis 1,5
km/h auf dem Laufband gesteigert. Es ist gerade für
Untrainierte wichtig, die Belastungsstufen nicht zu
hoch anzusetzen, um nicht einen zu raschen
Laktatanstieg und damit eine vorschnelle Erschöpfung
auszulösen. Am Ende einer jeweiligen Belastungsstufe
wird auf analoge Weise der Laktatspiegel bestimmt. Auf
dem Laufband ist zur besseren Blutentnahme am Ende der
Stufe eine Pause von 30 Sekunden nötig, auf dem
Fahrrad hingegen nicht. Um genügend Messwerte für eine
verlässliche Beurteilung zu erhalten, sollte ein
Laktattest 15 bis 20 Minuten dauern. Erschöpft der
Proband früher, so waren die Stufenintervalle zu hoch
angesetzt, dauert der Test deutlich länger, so kann
der Proband ermüden noch lange, bevor er seine
maximale Leistung erreicht hat.

Zeit für eine eigene Rubrik :-)

Üblicherweise gibt es folgende Hauptanwendungsgebiete:
  1. Moving Map: Anwendung mit angeschlossenem GPS oder GPS Maus mit Kartendarstellung - dieser Teil macht auch Sinn auf einem PDA oder Pocket PC, im Auto ggf. auch auf einem Notebook
  2. Routenplanung und Wegpunktverwaltung: käufliche Rasterkarten, teilw. auch Vektorkarten, werden hinterlegt und darauf Routen und Wegpunkte gezeichnet, die in das GPS Gerät übertragen werden - anschließend können Tracks usw. auch wieder ausgelesen werden und vielfältig dargestellt werden (z.B. Höhenprofile)
  3. Erstellung eigener Rasterkarten durch Kalibrierung eingescannter Karten
  4. Teilweise auch schon Erstellung von Vektorkarten, die in das GPS Gerät hochgeladen werden können
Zur Zeit sind mir folgende Anwendungen bekannt:

Schon seit einigen Jahren bin ich zufriedener Nutzer des Garmin eTrex Vista, einem Outdoor GPS mit einigen netten features, insbesondere:
  • Wasserdicht
  • Ladbare Karten
  • Viele Wegpunkte, Routen und Tracks
  • Normale, tauschbare AA Akkus/Batterien
  • Weit verbreitetes Zubehör
  • Laufende Verbesserung der Software (bis Ende 2004)
  • Sehr fein aufgelöstes Display
  • Barometrischer Höhenmesser
  • Elektronischer Kompass
Leider sind die Geräte nicht sonderlich haltbar, ich habe auf Kulanz bereits einmal Ersatz erhalten, aber nun tritt es wieder auf:
  • Ablösung der Gummierung (Stoßschutz)
  • Wackelkontakte an den Tasten
  • Wackelkontakte am Display (manchmal Totalausfall, manchmal nur einige Linien)
Merkwürdigerweise gibt es lt. Garmin Deutschland mangels Ersatzteile (!) keine Reparaturmöglichkeit, ein Austausch würde 125 € zzgl. Mwst., Versand usw. kosten.

Das alles überzeugt mich nicht, denn außerdem gibt es inzwischen neue Geräte, die vor allem mit mehr Speicher und verbessertem Empfänger aufwarten, was besonders im Wald und im Gebirge große Vorteile verspricht.

Also muss die Auswahl neu begonnen werden. In dem Outdoor Segment mit diesen Features stehen zur Wahl:
  • Garmin: eTrex Vista Reihe, besonders Vista Cx, GPSMAP 60 CSx, GPSMAP 76CSx
  • Silva Multinavigator (evtl. auch Silva Atlas pro?)
  • Magellan eXplorist 600
  • MLR
Wie es aussieht, haben aber die anderen Anbieter den Vorsprung von Garmin in diesem Segment nicht aufholen können: Leider kostet mein Favorit GPSMAP 60 CSx mit der Europa Karte noch 850 € zzgl. Versand :-(

 

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