Digitalkameras benötigen unterschiedlich viel Energie und die Laufzeiten bzw. notwendigen Akkugrößen sind entsprechend verschieden:
Fuji finepix F30 ist Spitzenreiter - der 3,6V 1800mAh (6,5Wh) Akku hält über 1.000 Fotos - vorher ist die 2GB Karte voll.
Mit der Panasonic DMC-FZ50 gibts ca. 250 Bilder mit einem 7,2V 710mAh (5,1Wh) Akku.
Der Panasonic Camcorder NV-MX350 ist ein Stromfresser - ca. 1 h läuft der mit dem 7,2V 2.200mAh (15,8 Wh) Akku.
Bei eBay habe ich nun Fremdakkus bestellt. Der Original FZ50 Akku soll ca. 50€ kosten, bei eBay als Fremdakku ab knapp 10€.
Zum Vergleich der Laufzeiten habe ich einen Film mit der FZ50 aufgenommen:
3h10min in 10fps QVGA
Fuji finepix F30 ist Spitzenreiter - der 3,6V 1800mAh (6,5Wh) Akku hält über 1.000 Fotos - vorher ist die 2GB Karte voll.
Mit der Panasonic DMC-FZ50 gibts ca. 250 Bilder mit einem 7,2V 710mAh (5,1Wh) Akku.
Der Panasonic Camcorder NV-MX350 ist ein Stromfresser - ca. 1 h läuft der mit dem 7,2V 2.200mAh (15,8 Wh) Akku.
Bei eBay habe ich nun Fremdakkus bestellt. Der Original FZ50 Akku soll ca. 50€ kosten, bei eBay als Fremdakku ab knapp 10€.
Zum Vergleich der Laufzeiten habe ich einen Film mit der FZ50 aufgenommen:
3h10min in 10fps QVGA
railee - am Dienstag, 2. Oktober 2007, 01:07 - Rubrik: Digitalkamera
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Nach einem halben Jahr Fuji Finepix F30 zeigte sich, dass eine handliche "Knipskamera" insbesondere bei anspruchsvolleren Motivsituationen nicht voll befriedigen kann.
Da die Spiegelreflex Szene noch in Bewegung ist (Live-Vorschau usw.), entschied ich mich für eine Bridge-Kamera, die sehr gute manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Nach knapp 400 "Testbildern" aus unterschiedlichen Bereichen lässt sich ein erstes Fazit ziehen:
Probleme
Da die Spiegelreflex Szene noch in Bewegung ist (Live-Vorschau usw.), entschied ich mich für eine Bridge-Kamera, die sehr gute manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Nach knapp 400 "Testbildern" aus unterschiedlichen Bereichen lässt sich ein erstes Fazit ziehen:
Probleme
- Zweitakku dringend empfehlenswert: ca. 250 Bilder/Ladung
- Rauschen enttäuschend, insbesondere ab ISO400
- kleinste Öffnung 1/11
- manchmal Probleme mit Autofokus (evtl. aber Bedienfehler?)
- definitiv zu dunkles Autofokushilfslicht: in dunklen Räumen ist ab ca. 3 m keine Fokussierung mehr möglich, obwohl der Blitz mehr ausleuchtet
- manuelle Bedienmöglichkeit: eigene Räder für Blende und Zeit, Ringe für Zoom und Fokus
- direkte Erreichbarkeit vieler Funktionen, z.B. Autofokus, Bildstabilisator
- kaum störende Reflexe bei Gegenlichtaufnahmen
railee - am Sonntag, 30. September 2007, 20:41 - Rubrik: Digitalkamera
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Der Start des Schilfboots Abora 3 des Chemnitzer Experimentalarchäologen Dominique Görlitz verschiebt sich um drei Tage auf voraussichtlich den 11.07.2007. Geplant ist die Atlantiküberquerung in West-Ost-Richtung, die bisher unter Experten für kiellose Schiffe als unmöglich gilt, weil teilweise gegen Ostwinde aufgekreuzt werden muss. Kokain- und Nikotinrückstände in altägyptischen Mumien sowie Höhlenzeichnungen, die die beiden im Atlantik vorherrschenden Strömungssysteme zeigen, deuten darauf hin, dass schon vor Kolumbus die Seereise von Amerika nach Europa/Afrika möglich war.
Nachtrag im Oktober 2007:
Die Reise startete am 11.07.2007 und wurde ca. 550 Seemeilen vor Erreichen der Azoren am 4.9.2007 abgebrochen. Immerhin war das Team 2158 sm geseegelt und hat sich damit von New York 1489 sm entfernt (d.h. es wurden ca. 3/4 der Strecke geschafft).
Etwas überrascht war ich von der Naivität, mit der teilweise über die Wetterprobleme berichtet wurde. Hilfreich wäre es wahrscheinlich auch gewesen, die Teammitglieder hätten mehr Segelerfahrung und vor allem handwerkliche Erfahrung (Segelmachen usw.) mitgebracht. Andererseits war wohl die Fahrt zur See bis in die Mitte des letzten Jahrtausends durchaus ein Himmelfahrtskommando mit ungewissem Ausgang. Insofern ist es also nur realistisch, dass nicht jedes Boot ankommt ...
Nachtrag im Oktober 2007:
Die Reise startete am 11.07.2007 und wurde ca. 550 Seemeilen vor Erreichen der Azoren am 4.9.2007 abgebrochen. Immerhin war das Team 2158 sm geseegelt und hat sich damit von New York 1489 sm entfernt (d.h. es wurden ca. 3/4 der Strecke geschafft).
Etwas überrascht war ich von der Naivität, mit der teilweise über die Wetterprobleme berichtet wurde. Hilfreich wäre es wahrscheinlich auch gewesen, die Teammitglieder hätten mehr Segelerfahrung und vor allem handwerkliche Erfahrung (Segelmachen usw.) mitgebracht. Andererseits war wohl die Fahrt zur See bis in die Mitte des letzten Jahrtausends durchaus ein Himmelfahrtskommando mit ungewissem Ausgang. Insofern ist es also nur realistisch, dass nicht jedes Boot ankommt ...
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Die ersten erfolgreich erstellten Lehr-DVDs (Aikido) machen Lust auf mehr:
In dieser Kategorien werden die verfügbaren Programme gelistet, bewertet und die Erfahrungen mit der Umsetzung wiedergegeben werden.
- Subtitle
- mehrere Audio Kanäle (original fremdsprachig, dt. Übersetzung)
- Multiangle (bei gleichzeitiger Aufnahme der Szene mit mehreren Kameras)
In dieser Kategorien werden die verfügbaren Programme gelistet, bewertet und die Erfahrungen mit der Umsetzung wiedergegeben werden.
railee - am Samstag, 30. Juni 2007, 16:48 - Rubrik: DVD Authoring
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Schon seit längerem bin ich zufriedener Frosta Kunde. Die Tiefkühlfertiggerichte sind wohlschmeckend und haben einen ausgewogenen Nährstoffanteil. Zwar werden keine Bio Zutaten benutzt, aber eben auch keine modifizierten Stärken und Geschmacksverstärker.
Leider hat sich Frosta nun entschieden, die Packungsgrößen von 600 g bzw. 650 g auf 500 g zu reduzieren - bei gleichem Preis versteht sich.
Obwohl Frosta diesen Schritt auf der Website offen diskutiert, bin ich nicht der einzige, dem diese Politik übel aufstößt.
Leider konnte ich noch keine zuverlässige Quelle auftun, in dem die Preise für die verschiedenen Zutaten länger zurück verfolgbar wären, außer bei Weizen und für einen kürzeren Zeitraum bei Schweinen.
Ich bezweifle nämlich, dass allein die ansteigenden Rohstoffpreise Preiserhöhungen in dieser Größenordnung rechtfertigen, zumal sich ja offensichtlich die Preise durch Warentermingeschäfte absichern lassen.
Leider hat sich Frosta nun entschieden, die Packungsgrößen von 600 g bzw. 650 g auf 500 g zu reduzieren - bei gleichem Preis versteht sich.
Obwohl Frosta diesen Schritt auf der Website offen diskutiert, bin ich nicht der einzige, dem diese Politik übel aufstößt.
Leider konnte ich noch keine zuverlässige Quelle auftun, in dem die Preise für die verschiedenen Zutaten länger zurück verfolgbar wären, außer bei Weizen und für einen kürzeren Zeitraum bei Schweinen.
Ich bezweifle nämlich, dass allein die ansteigenden Rohstoffpreise Preiserhöhungen in dieser Größenordnung rechtfertigen, zumal sich ja offensichtlich die Preise durch Warentermingeschäfte absichern lassen.