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Zumindest für die Umzugszeit ist es ein gutes Gefühl, überall und jederzeit Internetzugang zu haben. Das sollte ab sofort möglich sein mit simplydata. Der web'n'walk stick ist heute gekommen und 2 1/2 Stunden nach der telefonischen Aktivierung sowie Installation der auf dem stick befindlichen Software kamen die ersten Pakete - wenn auch nur in GPRS/EDGE Geschwindigkeit.

Bisher absolut empfehlenswert - alles hat schnell (3 Tage von Bestellung bis surfen) und reibungslos funktioniert.

Auf der Suche nach dem Geheimnis des
Französischen Baquette
stieß ich über die kalte, langsame Teigführung auf das Kein-Kneten-Brot. Das Rezept ist im Internet inzwischen weit verbreitet mit zahlreichen Variationen. Ich habe mich auf die Suche nach dem Original gemacht, dass aber wohl leider nur nach login erhältlich ist. Zum Glück gibts das zugehörige Video noch bei YouTube. Weitere gute Quellen: Viele haben einfach nicht verstanden, dass Geschwindigkeit hier kein Optimierungsziel ist. Durch den geringen Einsatz von Hefe dauert es lange, schmeckt aber nicht "hefig" sondern erhält die typischen Brotaromen, die ich an Baguette so schätze.

Die Wassermenge muss sehr genau austariert werden, sonst ist es zu flüssig (schlechtes handling) oder zu fest (schlechte Homogenität ohne Kneten).

Ansonsten zeigten die beiden Versuche, dass nichts schiefgehen kann.

Kein Kneten Brot - 1. Versuch

Im Hintergrund der Topf mit Deckel, in dem das Brot gebacken wurde. Wie bei jedem Weißbrot schmeckt auch das KKB warm unwiderstehlich.

Das Rezept:
  • 3 Tassen 550 Mehl
  • 1,5 Tassen Wasser
  • 1 gestrichen Teelöffel Salz (ich mags gerne salzig)
  • 1 Teelöffelspitze Trockenhefe (oder 1/4 Pk. frische Hefe)
Alles kurz zusammenrühren (Trockenhefe und Salz erst trocken ins Mehl rühren). Nach wenigen "Rührumdrehungen" (30 Sekunden) gibt das einen fast flüssigen Teig. Den Teig abgedeckt mind. über Nacht bei Raumtemperatur gehen lassen. Ich habe eine Kunststoffschüssel mit Deckel verwendet, der aber wegen der Gasentwicklung nur locker aufgelegt war.

Am nächsten Tag ist der Teig fädig gegangen und kann aus der Schüssel auf eine mehlierte Unterlage "gegossen" werden. Mit einem Teigschaber wird der Teig entsprechend gefaltet und dann locker abgedeckt nochmal 2 Stunden gehen gelassen.

Anschließend den Teig mit der Faltung nach oben in den mit Mehl bestäubten Topf legen und mit Deckel im vorgeizten Backofen - bei mir leider nur 250°C - 30 Minuten backen. Den Deckel abnehmen und nochmal 20 Minuten bei 210°C backen, damit die Kruste schön braun wird.

Danach das Brot noch warm aus dem Top auf ein Rost stürzen.

Bei mir löste es sich prima heraus.

Kruste und Krume

Zum Schluss noch ein Sicherheits-Tipp:
Beim Umgang mit den heißen Töpfen immer beide Hände in Handschuhe stecken. 250°C sind für die nackte Haut verdammt unangenehm ... (eigene leidvolle Erfahrung beim 2-ten Versuch)

Die Gartenbahn zieht um. Zeit, über fällige upgrades nachzudenken, vor allem auch bzgl. der Netzinfrastruktur.

Aktuelle Alternativen
  • ISDN/DSL Anschluss mit ISDN Telefonen und WLAN Router
  • Kabelanschluss mit DSL und Telefonie (analoge Telefone, WLAN)
  • DSL Anschluss WLAN (Telefonie über Skype)
  • DSL Anschluss mit VoIP (WLAN, analoge Telefone)
Von der Kostenseite unterscheiden sich die Lösungen nicht wesentlich - monatlich mit Deutschland-Flat sind die Angebote für 30 bis 35 Euro erhältlich.

Also soll die Entscheidung nach anderen Kriterien fallen:
  • Investitionskosten
  • Komfort
    • Rufnummernanzeige
    • Anrufbeantworter
    • Wahlwiederholungsliste mind. 10 Einträge
    • Angenomme Anrufe mind. 10 Einträge
    • Anrufe in Abwesenheit mind. 10 Einträge
    • Telefonbuch mind. 150 Einträge
    • Konferenz
    • Sprachqualität
    • Notfalltelefon (bei Stromausfall - im Handyzeitalter nicht mehr relevant)
  • Laufzeit

Mit meiner ersten Digitalkamera bin ich recht zufrieden, insbesonder wegen der Handlichkeit und der langen Akkulaufzeit - 2 Akkus reichen knapp für die 2GB Karte (ca. 1.500 Aufnahmen). Leider hatte die Kamera eine kleine Macke: ein Streifen bei Videos.

Nach dem Kauf der FZ-50 sollte die Fuji zur Reparatur. Die Abwicklung erfolgte über den Händler und dauerte ca. 8 Wochen, in denen ich selbst immer wieder nachfragte, wie den der Status sei. Das Resultat war deprimierend: der Fehler war nicht behoben, dafür noch zwei neue eingebaut: ein schwacher Schatten auf allen Bildern (fällt aber nur bei blauem Himmel auf) sowie schwergängige Tasten.

Kurz vor Ablauf der Garantie habe ich einen zweiten Versuch gewagt. Diesmal direkt über Fuji klappte alles super: ich erhielt eine tracking Nummer, mit der ich den Zustand der Bearbeitung abfragen konnte und schon nach gut einer Woche hielt ich die nun vollständig reparierte Kamera in den Händen. Ein dickes Lob an Fuji, die damit einen excellenten Service geleistet haben - besser gehts nicht mehr.

Die Software besteht aus zwei auch einzeln zu erwerbenden und zu benutzenden Teilen, der Windows Version 2.0 und der Palm Version 3.02. Die Software ist schon etwas in die Jahre (letzes Update 2000 bzw. 2006) gekommen und wird wohl nicht mehr weiterentwickelt.

Es stehen nur folgende Felder zur Verfügung
  • Kategorie (meist Rebsorte)
  • Weinname
  • Jahrgang
  • Haltbarkeit
  • Weingut/Hersteller
  • Menge
  • Preis
  • Lagerort
  • Bewertung (000-999)
  • Region (ohne weitere Hierachie)
  • Freitext Notiz
Vorteile
  • Sehr einfach gehalten
  • Sync
  • Import/Export (sehr wichtig, falls einmal migriert werden soll)
  • günstiger Preis (knapp €25)
Nachteile
  • Sehr eingeschränkt
  • Keine Stammdatenverwaltung bei Windowsversion
  • keine Spalten für Lagen, rot/weiß/rose usw.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, den Weinbestand im Keller zu inventarisieren. Damit der beste Zeitpunkt für den Genuss nicht verpasst wird und der ehemals edle Tropfen nur noch für den Ausguss taugt.

Leider ist der Markt ziemlich unübersichtlich. Prima wäre eine Software, die gleichzeitig ein mobiles Endgerät unterstützt, vorzugsweise einen mit Palm OS ;-) Darüberhinaus gibt es einige Online Systeme, die aber nicht immer besonders professionell wirken. Letztlich bleibt noch die Selbstprogrammierung.

 

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